

Julia Schoch wurde 1974 in Bad Saarow geboren und wuchs in Mecklenburg auf.
Seit 1986 wohnt sie in Potsdam. Mehrere Jahre arbeitete sie als Filmvorführerin.
In den neunziger Jahren studierte sie Germanistik und Romanistik.
Sie lebte längere Zeit in Paris, Bukarest und Kaliningrad. Von 2000 bis 2003 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin für französische Literatur an der Universität Potsdam. Seit 2003 ist sie freiberufliche Autorin und Übersetzerin.

PREISE
2013 Kunst-Förderpreis des Landes Brandenburg
2011 Aufenthaltsstipendium der Deutschen Akademie Rom Casa Baldi in Olevano Romano
2010 André-Gide-Preis für ÜbersetzerInnen aus dem Französischen
2008 Kunstpreis Literatur der Brandenburg Lotto GmbH
2007 Stadtschreiberin von Rheinsberg
2006 Stadtschreiberin von Dresden
2005 Preis der Jury beim Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb in Klagenfurt
2004 Stefan-George-Preis für Übersetzer französischer Literatur
2003 Hermann-Lenz-Stipendium
2003 Droste-Förderpreis der Stadt Meersburg
2002 Friedrich-Hölderlin-Förderpreis der Stadt Bad Homburg
2001 Förderpreis des Landes Brandenburg für Literatur
STIPENDIEN
2008 Stipendium des Deutschen Studienzentrums VENEDIG
2007/08 Stipendium aus dem Else-Heiliger-Fonds der Adenauer Stiftung
2006 Stipendium des Deutschen Literaturfonds
2005 Grenzgänger-Stipendium der Robert-Bosch Stiftung
2003 Aufenthaltsstipendium für das Künstlerhaus Lukas (Ahrenshoop)
2002 Aufenthaltsstipendium für das Ledig-Rowohlt-Haus (New York)
2002 Stipendium d. Stftg. Niedersachsen/ Bundesakademie für kult. Bildung
2001 Aufenthaltsstipendium im Schloß Wiepersdorf
2000 Stipendium der Stiftung KulturFonds
VERÖFFENTLICHUNGEN
Zeitschriften (Auswahl)
"Mauern, Grottenolme und Roulette", in: LITERATUREN, Nr. 103 Okt/Nov 2011
"Wahn und Witz des Überlebens. Über Georges Hyvernaud." in: Volltext, Nr. 5/ 2010
"Aussichten, (Kolumne STOFF)", in: LITERATUREN Juli/ August 2010
"Großes Theater! (Tennessee)", in: Die ZEIT Zeit-Reisen (Beilage), Nr. 10, März 2010
"The Smiths: Last Night I dreamt", in: Die Horen, Nr. 230, 2. Quartal 2008
„Ochsenkopf“ in: Orte, an die niemand reisen mag. Hrsg. von Kommunikationsverein, Berlin 2002
„Der Preis“ in: Postcardstories, Ars Vivendi, Cadolzburg, 2005
Gedichte in: Signum. Heft Nr. 2/ 2005.
Gedichte in: Deppert/ Döring/ Juritz (Hg.): Das Klirren im Innern. Literarischer März 13. Frankfurt am Main 2003)
"Karo As“ in: Magazin, Heft 1, 2002
Anthologien
Groß ist die Sonne, in: Nacht, Suhrkamp-Verlag 2011
Venedig, in: Hotel Europa, Corso Verlag 2011
Großes Theater in Tennessee, in: Reise meines Lebens, Corso Verlag 2011
No body is perfect. Baumaßnahmen am menschlichen Körper - bioethische und ästhetische Aufrisse. Bielefeld: transcript 2006
Die Besten/ Klagenfurter Texte. München, 2005
Mitten in Europa. Schweinfurt: Wiesenburg 2004
Sprung ins kalte Wasser. München: Hanser 2004
Das neue Deutschland. Berlin: Aufbau 2003
Beste deutsche Erzähler. München: DVA 2002
20 unter 30. München: DVA 2002
Der wilde Osten. Frankfurt / Main: Fischer 2002
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Zum Autorenportrait beim Piper Verlag

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